In-Game-Käufe

Bild: Franck / unsplash.com

In-Game-Käufe: Tipps für mehr Sicherheit

In immer mehr Games werden die Spieler dazu aufgefordert, selbst für bestimmte Extras zu bezahlen. Die In-Game-Käufe sind für die Entwickler ein Weg, um ihren Profit weiter zu steigern. Die Spieler zahlen echtes Geld und gelangen dadurch an bestimmte Vorteile, Skins oder Extras im Spiel. Wie bei diesen Käufen auch für die nötige Sicherheit gesorgt werden kann, sehen wir uns jetzt an.

Was brauche ich wirklich?

Noch bevor es an die eigentliche Abwicklung geht, spielt für die Nutzer eine grundsätzliche Frage eine Rolle. Welche In-Game-Käufe brauche ich wirklich?

Manchmal scheint ein Kauf als eine angenehme Abkürzung im Spiel. Wir sind dazu in der Lage, uns einen Vorteil gegenüber den anderen Spielern an der Konsole zu verschaffen, die dort ihr Glück versuchen. Dies geschieht beispielsweise durch den Boost der erhaltenen Erfahrungspunkte im Spiel. Doch nicht alle Spiele setzen mit Ihren In-Game-Käufen auf Pay2Win. Oftmals finden sich besondere Skins oder Goodies im integrierten Spiele-Shop. Wie sinnvoll so eine Investition ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Gleichzeitig besteht das Risiko, viel zu viel Geld in die Hand zu nehmen. Oft geschieht dies für Dinge, die im Spiel gut zugänglich gewesen wären, wenn etwas Geduld vorhanden gewesen wäre. Im Idealfall sind Spieler bei den In-Game-Käufen darüber informiert, was sie mit ihrem Geld nun kaufen. Schlechter sieht es mit den sogenannten Loot-Boxen aus. Diese machen es vom Glück des Zufalls abhängig, ob tatsächlich das gewünschte Extra in Empfang genommen werden kann. In anderen Fällen zahlen Spieler zwar, erhalten jedoch nicht die gewünschten Inhalte.

Verschlüsselte Zahlungsmethoden

Kommt uns ein In-Game-Kauf als fair, richtig und sinnvoll vor, so geht es an die Wahl einer passenden Zahlungsmethode. Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, um für die Dienste zu bezahlen. Dabei sind nicht nur die bekannten Anbieter und gewohnte Zahlungsmethoden eine mögliche Wahl. Moderne Zahlungsanbieter wie Boku, die im Internet eine wachsende Rolle spielen, setzen auf Sicherheit und schnelle Bezahlmöglichkeiten. So gibt es zum Beispiel Boku Online Casinos, die aufgrund der Sicherheit auf diese Zahlungsmethode setzen.

Darüber hinaus präsentiert sich Paypal nach wie vor als eine sichere Alternative. Der US-amerikanische Anbieter leitet einen speziellen Käuferschutz an seine Kunden weiter. Auf diese Art soll eine besonders sichere Abwicklung möglich sein. Hinzu kommt für die Nutzer der Vorteil, dass es sich um eine kostenlose Art der Zahlung handelt. So kommt der komplette Betrag wie gewünscht auf dem Konto an.

Anonym dank Prepaid-Karte

Am Ende des Tages geht es aber nicht nur um die Sicherheit des Geldes. Für viele spielt auch die Sicherheit der persönlichen Daten eine wichtige Rolle. An der Stelle darf der Verweis auf die Prepaid-Karten nicht fehlen. Ganz vorn steht die Paysafecard, die sich in Deutschland etablieren konnte. Sie hat den Vorteil, dass die Zahlung komplett anonym über die Bühne gehen kann.

Dies liegt daran, dass die Karte an vielen Stellen ohne das Vorlegen eines Ausweises erworben werden kann. Mit ihr ist ein Code verknüpft, auf dem das Guthaben von bis zu 100 Euro abgelegt ist. Die einfache Eingabe des Codes auf der Seite genügt, um die Zahlung schnell und sicher auf den Weg zu bringen.

Verbraucherschutz hilft

Wie finden wir insgesamt zu einem gesunden Umgang mit In-Game-Käufen? Die Verbraucherzentrale hält wichtige Ratschläge für das meist junge Klientel bereit, welches sich dafür interessiert. Ein Blick auf die Seite lohnt sich in jedem Fall.

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