Tron: Legacy

Bild: Tron Legacy / disney.de

Filmempfehlung – Tron: Legacy

Fast alle Gamer wollen gerne mal in eine andere Welt eintauchen. Egal ob Abenteuer erleben, sich verlieben, gegen böse Mächte kämpfen oder mal so richtig auf den Putz hauen. Aber was passiert, wenn man wirklich in eine „andere Welt“ eintaucht? In die Welt des Spiels, wo es auf einmal um Leben und Tod geht?

Genau das passiert Sam Flynn, einem jungen Mann dessen Vater vor 20 Jahren spurlos verschwunden ist. Sein Vater Kevin Flynn hat jahrelang versucht in seiner Spielearkade daran zu arbeiten, die Tore zu einer virtuellen Welt zu öffnen – bis zum Tag seines Verschwindens.

Wird Sam dieses Abenteuer überstehen und das Geheimnis seines Vaters lüften können?

Die Welt von Tron

Tron: Legacy ist die lang ersehnte Fortsetzung des Klassikers „Tron“ aus dem Jahr 1982. Für die damaligen Verhältnisse waren die Computergrafiken bahnbrechend und der Film erlangte durch eine Gruppe von Fans schnell einen Kultstatus.

Im ersten Teil dreht sich alles um das Verschwinden von Hacker Kevin Flynn, der in die digitale Welt des Computers transportiert wird und dort in virtuellen Gladiatorenturnieren um sein Leben kämpfen muss.

Zwanzig Jahre später knüpft Tron: Legacy an diese Geschichte an. Der ehemalige Businesspartner von Sams Vater erhält eine Nachricht auf seinem altmodischen Pieper und schickt Sam in die aufgegebene Spielhalle. Für Sam ist es das erste Lebenszeichen seines Vaters in 20 Jahren.

Er findet das alte Büro seines Vaters – und wird prompt in die virtuelle Welt des dort stehenden Computers gezogen. Die Geschichte wiederholt sich, doch Sam ist fest entschlossen seinen Vater zu finden und der virtuellen Welt zu entkommen.

Update und CGI

Tron: Legacy kam 2010 in die Kinos und somit hatte die Technologie fast 30 Jahre Zeit um aufzuholen. Die Welt von Tron: Legacy ist düster, wird aber durch den Einsatz der vielen Neonfarben und High-Tech Maschinerie zu einer einzigartigen Welt geformt, die einen in den Bann zieht.

Sam trifft bei seiner Ankunft auf Clu, den Herrscher dieser virtuellen Welt, der das Gesicht seines Vaters hat – der um keinen Tag gealtert ist. Schnell stellt sich heraus, dass Clu und Kevin Flynn in dieser Welt seit Jahren einen Krieg um die Macht und die Freiheit dieser fremden Welt austragen.

Um seinen Vater zu retten, muss Sam sich in die Gladiatorenkämpfe werfen, die schon sein Vater zuvor bestehen musste. So kämpft er in spannenden Zweikämpfen und in actiongeladenen Motorradrennen gegen andere “Programme” als einziger „User“ in einer Welt voller Daten und virtuellen Kreaturen.

Einzigartiges Actionspektakel

Natürlich wollen wir euch das Ende hier nicht spoilern, aber wir verraten euch, worauf ihr euch freuen könnt.

Die actionreichen Kampfszenen sind untermalt von einem abgefahrenen Soundtrack der Band Daft Punk. Jeff Bridges kehrt für seine Rolle als Kevin Flynn zurück und spielt an der Seite eines fantastischen Casts (inklusive Olivia Wilde und Michael Sheen).

Das Design der virtuellen Welt ist düster und abgedreht, genauso, wie man sich die Welt innerhalb vieler Computerspiele vorstellt. Für Fans des Kultfilms aus den 80ern ist dieser Film genauso ein Muss wie für Sci-Fi Fans und Action Liebhaber.

Mehr über die Handlung und den Hintergrund zu Tron: Legacy findest ihr auch auf der Wikipedia-Seite zum Film.

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